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Neuheiten und Trends


Edison, Tesla und ein Hoverboard - Lichtkunst für das eigene Heim

Jedes Jahr wählt das Time-Magazin zehn Innovationen aus, die in jenem Jahr die Welt ein bisschen besser, smarter und – in einigen Fällen –ein bisschen spaßiger gemacht haben. 2016 befand sich ein Produkt aus Schweden darin, das die beiden Handwerksmeister von Wagener Raumausstattung, Christian Krüger und Sandra Stelter, sofort in ihr Herz geschlossen hatten.

Flyte, die schwebende Glühbirne, ist ein echter Hingucker und Verblüffer – und das aus zweierlei Gründen: Zum einen natürlich dadurch, dass die Glühbirne über ihrem Sockel schwebt, der andere Aspekt verblüfft erst beim zweiten Gedanken, sie leuchtet nämlich – und das ganz ohne Batterie. Entworfen und gebaut werden diese kleinen Kunstwerke von Simon Morris, der seit seiner Kindheit von der Idee besessen ist, schwebende Objekte zu bauen. Er brachte es sogar fertig ein funktionsfähiges Hoverboard zu bauen, schaffte es aber nicht, auf ihm zu skaten. In etwas reiferem Alter stellte er seine Passion in den Dienst des Andenkens an Erfindergenies wie Thomas Edison und Träumer wie Nikola Tesla – die beide Paten für die Technik von Flyte sind, die Elektromagnetismus zum Schweben und induktive Resonanzkopplung für die drahtlose Energieübertragung nutzt. Bei Wagener Raumausstattung waren bisher schon seine schwebenden Pflanztöpfe zu sehen – Lyfe. Jetzt sind seine Lichtskulpturen ebenfalls zu sehen, inklusive der neuen Flyte.

HafenCity Zeitung Februar 2018


Nikola, die - wie soll es auch anders sein - zu Ehren von Nikola Tesla ihren Namen bekommen hat, und deren LED-Lampe der ersten Glühbirne von Edison nachempfunden ist. Auf einem edlen Walnusssockel schwebt die Birne, rotiert langsam und verbreitet ein sanftes Licht, eine perfekte Fusion aus Technik und Kunst. Vollkommen verständlich, warum Christian Krüger und Sandra Stelter ihrem Zauber erlegen sind. Wer sich selbst verzaubern lassen möchte, macht auf seinem Wochenendspaziergang mal einen Abstecher zu Wagener Raumausstattung an den Sandtorpark. MB

Es kommt die Zeit ... - So steht es geschrieben und so kann man es bei Wagener sehen

Zeit bestimmt unsere Welt, wir genießen und lieben Zeit, oder wir hassen sie. Wenn es um Zeit geht wird es häufig philosophisch oder nach Albert Einstein selbst wissenschaftlich relativ. Zeit ist existenziell und kostbar, ohne Zeit gibt es keinen Fortschritt, ohne Zeit gibt es kein Leben.
Jeder nimmt Zeit unterschiedlich wahr, den gemeinsamen Nenner schaffen Uhren, auf deren Anzeigen für alle die Zeit gleich langsam oder schnell vergeht. Zifferblätter, Ziffern und in der Neuzeit auch einige exotische Anzeigekonzepte hat die Menschheit bereits erlebt, dass was Christian Krüger und Sandra Stelter jetzt für ihre Kunden entdeckt haben ist aber in dieser Form einzigartig, ziemlich dekorativ, ein Kunstwerk für die Wohnung, die so erst durch moderne Technik möglich geworden ist. Die QLOCKTWO muss man gesehen haben, um ihre Faszination zu verstehen. Mit Designpreisen überhäuft zeigt diese Uhr nicht einfach nur profan die Zeit an, sie zelebriert sie in Worten: „Es ist halb acht“ liest man um 7:30 und freut sich darüber, das für diesen Moment die Zeit im wahrsten Sinne des Wortes festgeschrieben steht. Von der Manufaktur Biegert & Funk in Schwäbisch Gmünd entwickelt und produziert, vereinen Uhren alles was deutsche Handwerkskunst ausmacht in sich: Zeitloses Design, Innovation und Qualität. Drei stationäre Größen (45*45cm, 90*90cm, 180*180cm) stehen zur Auswahl, von der kleinen Tischuhr mit Alarmfunktion, über die Standardgröße bis hin zum überdimensionalen Wandschmuck, in dutzenden Oberflächenvarianten ersetzen die Zeitskulpturen nicht nur klassische Uhren, sondern auch Kunst an der Wand. Das Konzept „Zeit in Worten“ von QLOCKTWO wird auch auf den ebenfalls erhältlichen edlen Armbanduhren fortgesetzt.


Ein perfektes Weihnachtsgeschenk für sich selbst oder für diejenigen die schon alles haben. Bei Wagener am Sandtorpark sind zur Zeit jeweils drei besonders edle Varianten der QLOCKTWO Classic und drei der kleineren Touch (13,5*13,5cm) zu besichtigen, die beiden Raumausstattermeister bieten aber das komplette Sortiment auf Bestellung an, rechtzeitiges Kommen sichert die pünktliche Lieferung zu Weihnachten. MB

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Ein Begleiter von Jahrtausenden - Kuscheldecken für die dunklen und kalten Tage

Die Geschichte der kuscheligen Decke ist auch die Geschichte der menschlichen Zivilisation. Vor ihrer Erfindung war es ungemütlich in den Höhlen und Hütten der Urzeit, doch mit der Erfindung des Webens kehrte Wohlbehagen bei unseren Vorfahren ein und von da an war ein gemütliches Zuhause auch immer mit einer Kuscheldecke verbunden.
Von der Kindheit an verbinden Menschen eine Decke mit Geborgenheit und Gemütlichkeit, trotz angenehmer Temperaturen in der modernen Wohnung, liegt bei den Menschen meist noch eine Decke auf dem Sofa für die dunklen Tage im Herbst und Winter bereit. Natürliche Stoffe aus Schurwolle liegen dabei als Material für die Wolldecken immer noch an der Spitze der Gunst der Menschen – wie schon seit Jahrtausenden. Natürlich wissen Christian Krüger und Sandra Stelter, die beiden Raumausstattermeister von Wagener Raumausstattung, um die Wichtigkeit von diesem essentiellen Wohnaccessoire. Bei ihrer Suche nach den passenden Plaids – so der feinere englische Begriff für die Wolldecke – sind die beiden fündig geworden und bieten eine kleine aber feine Auswahl von schmeichelnden Kuscheldecken aus 100% Schurwolle in ihrem kombinierten Werkstatt- und Showroom am Sandtorpark an. Wer nach draußen sieht weiß, das bei diesem Wetter nur ein gemütliches Zuhause hilft, um die eigene Seele wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Wer es noch flauschiger mag, kann sich von den beiden dann noch Kissen mit den neuen kuscheligen

HafenCity Zeitung November 2017


Kunstfellstoffen nähen lassen, in warmen Erdtönen oder in trendigen Kupferfarben. Die beiden Handwerkermeister helfen gerne dabei, interessante Unikate herzustellen – übrigens auch in spannenden Lederkombinationen. Und sollte sich dann doch noch ein sonniger Herbst- oder Wintertag einstellen sind die kuscheligen Accessoires dann auch noch der ideale Begleiter für den Balkon und halten ihre Besitzer warm. Ein rechtzeitiger Besuch am Sandtorpark beugt Depressionen vor.    MB

Kennen Sie da jemanden? – Wagener Raumausstattung Hand in Hand mit Bodenwerk Shaw

Die Idee ist da, die neue Einrichtung seiner Wohnung hat man schon vor seinen Augen. Die neuen luftig leichten Vorhänge in zarten Grautönen, perfekt abgestimmt auf das edle Sofa aus grobem Webstoff in Anthrazit, im harmonischen Einklang mit hochwertigen Tapeten, eigenhändig an die Wand gebracht von den Raumausstattermeistern Christian Krüger und Sandra Stelter von Wagener Raumausstattung.
Man weiß, dass das die Arbeit von Wagener Raumausstattung ausmacht: Individuelle Einrichtungsberatung, Planung und Durchführung aus einer Hand, bei der die unterschiedlichsten Komponenten und ihre kleinsten Details Beachtung finden. Es ist das gelungene Zusammenspiel von unterschiedlichsten Materialien, die eine Raumgestaltung erst interessant und einladend wirken lassen. Moderne und elegante Wohntextilien in Kombination mit rauen Dielen- oder Parkettböden? Eine gute Idee, doch Handwerkwerker zu koordinieren kann viel Arbeit machen. Einen weiteren Baustein können die beiden Meister von Wagener Raumausstattung zukünftig dazu beisteuern. Lag der Fokus bisher auf textile Bodenbeläge, sind die beiden zukünftig auch ein kompetenter Ansprechpartner für das Verlegen von hochwertigen Parkett- und Musterböden oder das Schleifen und Aufbereiten alter Bodenbeläge. Hierfür arbeiten Christian Krüger und Sandra Stelter nun Hand in Hand mit der Firma Bodenwerk Shaw und perfektionieren damit Ihren Rundumservice. Ein Ansprechpartner, umfassende Lösungen. Das Team

HafenCity Zeitung Oktober 2017


aus der Hafencity hat von nun an stets eine Antwort auf die häufig gestellte Frage: „Kennen Sie da nicht jemanden?“. Denn insbesondere hier in der umliegenden Nachbarschaft wurden eine Vielzahl hochwertiger Immobilien mit Parkettböden ausgestattet, die jedoch von Zeit zu Zeit etwas Pflege bedürfen. Wenn also auch Ihr Bodenbelag nach einem frischen Anschliff in neuem Glanz erstrahlen soll, wenden Sie sich vertrauensvoll an Wagener Raumausstattung – „die kennen da jetzt jemanden!“ ■    MB

Tradition und Moderne vereint zum Erfolg - Wagener Raumausstattung ist Handwerksbetrieb des Jahres

Die HafenCity ist ein junger Stadtteil im Bewusstsein der meisten Menschen, doch überall, nicht zuletzt auch in der Speicherstadt, die ebenso zum Stadtteil HafenCity gehört, finden sich die Spuren von Geschichte und Tradition, auch da wo man sie auf den ersten Blick nicht vermutet.
Einer dieser überraschenden Fundorte wo sich Tradition und Moderne treffen liegt in der Handwerkerwerkstatt von Wagener Raumausstattung, wo Christian Krüger und Lebensgefährtin Sandra Stelter die sechzigjährige Meistertradition des Unternehmens fortsetzen und modern weiterentwickeln. Zu den schon erhaltenen Auszeichnungen kommt jetzt eine weitere hinzu. Beim Hamburger Handwerkspreises 2017 gewannen die beiden den Preis des „Handwerksbetrieb des Jahres“. Der von der Hamburger Sparkasse und der Handwerkskammer Hamburg vergebene Preis ehrt herausragende Leistungen im Handwerk. Wagener Raumausstattung wurde von zufriedenen Kunden vorgeschlagen und kam in die Endausscheidung, anschließend prüfte eine Jury begleitend die handwerkliche und betriebliche Qualität. „Der Hamburger Handwerkspreis ist nicht nur eine Auszeichnung für Leistung und Kreativität, sondern auch Anreiz für den Handwerksnachwuchs“, so Haspa-Vorstandssprecher Dr. Harald Vogelsang. „Die Kombination von handwerklichem Können und unternehmerischem Mut hat weiterhin goldenen Boden.“ Josef Katzer, Präsident der Handwerkskammer Hamburg: „Die Preisträger zeigen in bester Weise, was typisch Handwerk ist: Sie arbeiten kreativ und innovativ mit höchstem Anspruch an Material, Gestaltung und Produktion. Als Meister ihres Faches gehen sie schnell und individuell auf die Wünsche der Kunden ein. Die Kunden wissen das zu schätzen, auch bei den anderen Wettbewerbsteilnehmern. Sie alle machen deutlich, auf welch unterschiedliche Weise man im Handwerk seine Berufung finden und tragfähige Geschäftsmodelle entwickeln kann.“ Die beiden Meister stehen für kundenindividuelle Entwürfe mit unverwechselbarer Handschrift. Ihre Einrichtungslösungen verbinden handwerkliches Können und gestalterische Kompetenz. Dabei gelingt es ihnen, eine breite Hamburger Kundschaft anzusprechen. Exklusive Wohnraumkonzepte werden mit der gleichen Hingabe umgesetzt, wie kleinere Aufträge für den täglichen Bedarf. Auch die Ausstattung exklusiver Yachten und Privatjets gehört zum Programm. Das Ausstatter-Duo hat sich in kürzester Zeit in Hamburg einen Namen gemacht – mit einem vorbildlichen Markenauftritt und umfassenden


Beratungsanspruch. Der sehenswerte Showroom hat das Bild der Hafencity von Anfang an mitgeprägt. Und auch durch die Vielzahl der Kundenprojekte hat Wagener Raumausstattung das Gesicht des jungen Stadtteils geprägt. „Wagener Raumausstattung steht nicht nur für eine gelungene Nachfolge im Handwerk“ so Laudator Katzer: „Christian Krüger und Sandra Stelter sind eine neue Generation von Raumausstattern, die ihr Gewerk aktiv weiterentwickeln und profilieren.“ Der Hamburger Handwerkspreis wurde in diesem Jahr zum fünften Mal vergeben. MB

Auf die inneren Werte geachtet - Der Stoff aus dem Meer, der Gutes tut

Bei der Gestaltung seines Wohnraumes achtet man meist zunächst darauf, dass der visuelle Aspekt, einfach gesagt, die Optik stimmt. In zweiter Linie kommen dann die inneren Werte der verwendeten Materialien zum Zuge. Stimmen die Haptik, die verwendeten Materialien? Noch einen Schritt weiter gehen jetzt Christian Krüger und Sandra Stelter, die beiden Raumausstattermeister von Wagener Raumausstattung mit der Frage nach der Nachhaltigkeit der Materialien. Auf ihren Expeditionen nach Ausstattungen die das Besondere nicht nur zeigen, sondern auch innehaben, sind sie mal wieder fündig geworden. Wenn man am Wasser wohnt, ist man dem Wasser auch besonders verbunden, man kennt die Probleme die die Menschheit den Ozeanen bereitet. Plastikmüll ist eines davon. 140 Millionen Tonnen Plastikmüll schwimmen in den Weltmeeren und jedes Jahr kommen etwa acht Millionen Tonnen dazu. Plastikabfall ist im Gegensatz zu organischen Stoffen nahezu unvergänglich und benötigt lange bis zur vollständigen Zersetzung. Eine Plastiktüte benötigt bis zu 20 Jahren und eine PET-Flasche schon 450 Jahre um abgebaut zu werden.
Eine neue Stoffkollektion für Rollos und Flächenvorhänge greift dieses aktuelle Problem auf: Am Strand gesammelter Plastikabfall dient als neuer Rohstoff für den nachhaltigen Stoff GREENSCREEN® SEA-TEX, mit der MHZ die Stoffkollektion für Rollos und Flächenvorhänge erweitert. Der Plastikmüll wird in Recyclingfirmen vor Ort zu einem sortenreinen Granulat verarbeitet. Daraus wird ein Garn gefertigt, das aus recyceltem „Ocean plastic“ besteht. Erhältlich in den fünf klassischen Wohnfarben Weiß, Sand, Taupe, Hellgrau und Anthrazit steht das Gewebe herkömmlichen Textilien in Funktion, Hochwertigkeit und Optik in nichts nach und liegt mit seiner textilen Optik

HafenCity Zeitung Juni 2017


und der leichten Melange-Struktur nicht nur in Sachen Umweltschutz voll im Trend. Zusätzlich ist das Gewebe schwer entflammbar, halogen- und PVC-frei, Oeko-Tex-Standard 100 und Greenguard Gold. Eine nicht nur schöne, sondern auch gute Sache.

Kleine Weltwunder aus Schweden - Schwebende Gärten und Leuchten von Flyte

Manchmal muss man den Blick vom Großen abwenden und sich dem Kleinen widmen. Dieses Motto gilt nicht nur im Leben, sondern auch im Wohnbereich. Das i-Tüpfelchen an dem der Blick hängen bleibt, nicht nur für den Moment, sondern dauerhaft, wo man sich wundert, und im besten Falle ein kleines Rätsel stellt. Moderne Technik hilft da manchmal, auch wenn sie noch so klein und unauffällig ist. Christian Krüger und Sandra Stelter von Wagener Raumausstattung haben da gerade zwei unglaublich interessante Produkte eines Startups entdeckt, die ideal in diese Kategorie passen: Die schwebenden Accessoires des schwedischen Unternehmens Flyte, die immer wieder aufs Neue verblüffen und den Betrachter vor ein Rätsel stellen. Die Schweden stellen einerseits Lampen mit einem schwebenden Leuchtmittel her, andererseits kleine Pflanzkübel, die ebenfalls in der Luft schweben und sich samt der Pflanze langsam drehen. Möglich macht das ein ausgeklügeltes System von Magneten und – im Falle der Lampen – die Stromübertragung per Induktion. Wagener Raumausstattung zeigt – und verkauft natürlich auch – bei sich im Showroom die Lampen FLYTE Manhattan und Buckminster, sowie das Pflanzgefäß LYTE mit verschiedenen Pflanzen, echte Hingucker, sowohl in ästhetischer, als auch in technischer Sicht. Bepflanzt ist LYTE mit verschiedenen Arten von Tillandsien, genügsamen Bromelien, die ihre Nährstoffe aus der Luft filtern und sehr beliebt wegen ihres exotischen Aussehens sind.

HafenCity Zeitung Mai 2017


Aber wozu viel schreiben, wenn man sich diese kleinen Wunderwerke auch in Natura am Sandtorpark bei den beiden Raumausstattermeistern Christian Krüger und Sandra Stelter ansehen kann? Wer dazu keine Zeit hat oder jetzt schon neugierig genug ist zu bestellen kann dies aber auch im Online-Shop auf der Internet-Seite der beiden tun.